{ Staying organized during home uni }

Um meinem Namen auf Instagram @miss.organ.ized mal gerecht zu werden höhö 😅, dachte ich mir, ich stelle mal ein paar Tipps zusammen wie ich im Homeoffice nicht in Laziness versinke. 


1. Routine

Ich hab jetzt meinen Tag nicht minütlich durch getaktet, aber so gewisse Rahmenstrukturen sind schon ganz hilfreich. Ich habe mir beispielsweise zum Ziel gesetzt jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen und ins Bett zu gehen (7 Uhr/23 Uhr). Um 9 Uhr ist unter der Woche dann Facetimen angesagt. Abends gibt ist Workout-Time, danach werden die Blumen gegossen und schließlich eine Folge einer ausgewählten Serie mit der Family zusammen geschaut. Und was mir persönlich wichtig ist: vor dem Schlafen noch etwas lesen und sei es nur eine Seite (das ist nämlich in letzter Zeit viel zu kurz gekommen 🙈). Hobbys schiebe ich einfach spontan ein 🤪nach Lust und Laune, ach ja und Zeit.

2. Deadlines

Also ich persönlich arbeite am besten unter Zeitdruck. Gut, das ist im Homeoffice jetzt nicht wirklich gegeben, außer man will beim wöchentlichen Seminar nicht wie der letzte Eumel dastehen 😅. Deshalb muss man sich einfach seine eigenen äußeren Zwänge schaffen 🤷🏼‍♀️. Ich habe mich also am Anfang des Semesters mit einer Freundin hingesetzt und einen Plan gemacht.

Wir haben für jeden Tag ein Überthema für die Besprechung festgelegt: für Montag muss ich Makro vorbereitet haben, Dienstag Physik, Mittwoch und Donnerstag Histo, Freitag Embryo. Dann natürlich auch noch detaillierter was genau für den jeweiligen Tag. Und um 9 Uhr wird dann gefacetimed: wir besprechen unsere Aufzeichnungen und ergänzen uns gegenseitig. Ursprünglich war zwar der Plan sogar Sachen auswendig zu lernen und sich dann abzufragen. Haha ja gut, das war wohl ein bisschen zu viel des Guten. Aber wiederholen und in eigenen Worten erklären bringt auch schon was. Und man sitzt sich gegenseitig kind of im Nacken 👀.

3. Todo-Listen

Ich habe mir außerdem wieder angewöhnt meinen Papier-Kalender zu benutzen. Da setze ich mich dann morgens dran und überlege mir, was ich heute alles machen will/muss. Das schreibe ich dann möglichst kleinschrittig auf, weil es so viel Spaß macht, wenn man Erledigtes abhaken kann 😁✅. Danach ist man dann auch viel motivierter weiterzumachen, weil man sieht wie viel man schon geschafft hat 😊.

Was hält euch im Moment am Laufen?

Was denkst du?